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Industrie trifft Ruhe – Wie 0816 Media mit durchdachter Raumakustik sein offenes Loft-Büro nachhaltig transformierte

Einführung

Ein kreatives Loft, das offen gestaltet ist und visuell begeistert – das ist das Büro von 0816 Media. Doch mit dem offenen Konzept kam auch eine akustische Herausforderung: Viel Hall, wenig Rückzugsmöglichkeiten. Quiet Please wurde beauftragt, genau diese Balance zu schaffen – und zwar ohne den industriellen Charakter zu verlieren.

Herausforderungen

Telefonate wurden zum echten Störfaktor, Gespräche aus dem Meetingraum waren im gesamten Büro hörbar. Sobald mehrere Personen gleichzeitig kommunizierten, stieg der Geräuschpegel spürbar an und konzentriertes Arbeiten wurde zur Herausforderung. Die offene, loftartige Struktur bot viel Raum und visuelle Freiheit – ließ jedoch genau die Ruhe vermissen, die es für fokussiertes Arbeiten braucht. Gesucht war eine Lösung, die funktional überzeugt, ohne die Ästhetik zu beeinträchtigen.

Video

Das Video zeigt den Wandel von 0816 media – von einem lauten Loft zu einem funktionalen Kreativraum.Es dokumentiert, wie gezielte Akustiklösungen nicht nur hörbar, sondern sichtbar zur Atmosphäre eines Raumes beitragen – und wie Ruhe plötzlich ganz selbstverständlich wird.

Lösungen

Für die Meetingräume kamen 24 SilenceCore Baffeln (1200x300x50 mm) sowie ein großformatiger Wandabsorber (1860x1250 mm) zum Einsatz. In der Lounge wurden zwei rahmenlose Deckenpaneele (1200x1200 mm) dezent integriert. Der Arbeitsbereich erhielt vier großflächige Deckenabsorber (2480x1250 mm) sowie ergänzende Wandpaneele – alle in Weiß, für maximale visuelle Ruhe. Im Lagerbereich sorgen fünf hochabsorbierende Paneele in Silbergrau (600x2400 mm) für akustische Entlastung an allen Seiten.

Ergebnisse

Das Ergebnis spürt man sofort: Die Nachhallzeit wurde um 48 % reduziert, der Schallpegel sank um 12 %. Die Sprachverständlichkeit stieg um 38 % – was sich direkt im Arbeitsalltag bemerkbar macht. Heute ist es so ruhig, wie der Name verspricht – ohne dass der Raum an Charakter verloren hat. Eine perfekte Symbiose aus Ästhetik und Funktionalität.

Gallery
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Projekt:
Gideon Koch
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O-Ton:

Unser Büro ist offen und loftartig gestaltet – optisch ein echter Hingucker, akustisch jedoch eine Herausforderung. Telefonieren war kaum möglich, ohne die KollegInnen bei der Arbeit zu stören, und sobald zwei Personen gleichzeitig telefoniert haben, wurde es durch den Hall richtig laut. Selbst Gespräche im Meetingraum konnte der gesamte Büroraum mitverfolgen. Wir suchten nach einer Lösung, die die Akustik spürbar verbessert, aber den industriellen Charakter unseres Büros bewahrt. Mit Quiet Please haben wir genau das gefunden: eine perfekte Kombination aus Ästhetik und Funktionalität. Heute ist es endlich so angenehm ruhig, wie der Name verspricht.

Nachhall­zeit
-48%
Schallpegel
-12%
Sprach­verständlichkeit
+38%
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PROJEKT
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Nachhall­zeit
–52 %
Schallpegel
–14 %
Sprach­verständlichkeit
+35 %

Wie aus Stille Charakter wird – Das Studio von Avi Jakobs als Beispiel dafür, wie Raumakustik Haltung sichtbar macht

PROJEKT
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Nachhall­zeit
-43%
Schallpegel
-30%
Sprach­verständlichkeit
+58%

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